Aufstellung, Psychosomatik

Körper und Psychosomatik

Signale des Körpers verstehen und verändern

Der Körper steht in einer Wechselwirkung zwischen Psyche und Umfeld
Welche psychischen und sozialen Faktoren wirken auf den Körper und wie wirken sie ist eine Kernfrage

Körper und Psychosomatik beginnt schon mit unseren Sätzen.

Kennst du diese oder ähnliche Sätze?

Da geht mir das Herz auf und es ist so herzerfrischend.

Oder umgekehrt, Sätze wie:

Das hat sich auf meinen Magen geschlagen.
Die Last auf den Schultern tragen.
Da bleibt mir das Herz stehen

Jeder Satz für sich… mit einer bestimmten ganz persönlichen Botschaft.

Mögliche Auslöser
Ein paar Beispiele für Auslöser für negative Körperreaktionen: Stress in Familie und/oder Beruf, seelische Belastungen, Ängste, Lebenskrisen, Schockerlebnisse.

Der Körper macht diese Disharmonien durch Signale bemerkbar: z.B. Über/Unter-Gewicht, Kopfschmerzen,
Rückenschmerzen, Unverträglichkeiten, Essstörungen uvm.

Du möchtest auch die psychologische Ebene der Körpersignale mit einbeziehen?

  • Eine neue Beziehung zu deinem Körper starten
  • Deinen ganz persönlichen Weg gehen
  • dich und deinen Körper ein Stück weit neu kennenlernen

Für ein lebenslanges feines Miteinander mit deinem Körper

Um die Qualität des Miteinanders zu gestalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten…

Dein Weg zu deiner neuen Beziehung zum Körper

  1. Emotionale Dynamiken sichtbar machen

Welche Dynamiken wirken noch im Körpersystem?

Die Aufstellung bringt es ans Licht

z.B. Traumata, Schockerlebnisse, Stress: ausgelöst durch Scheidung, Krankheit, Verlust, Tod einer wichtigen Bezugsperson, Existenzbedrohliche Ereignisse: Geldverlust, Jobverlust, Gewalt

  1. Veränderungsweg

Im Sinne von: „Was machen wir Gutes draus“

Je nach Persönlichkeitstyp und Prägungen können sich die Wege stark unterscheiden.

Daher gilt: individuelle und maßgeschneiderte Wege zu gehen

Was ist dabei nützlich?

  • Bereitschaft für psychologisches Training
  • Reflektieren des eigenen Verhaltens in den unterschiedlichen Kontexten.

Ziel ist es, das für dich Passende zu finden, um die Beziehung zum Körper auf ein ruhiges, angenehmes Fundament  zu stellen und du dein neues Wohlbefinden genießen kannst.

  1. Psychologisches Training

Üben – üben – üben

Warum ist das wichtig?

Durch das Trainieren der speziellen und maßgeschneiderten Übungen wird festgestellt:

  • Ob sie gut in den Alltag integrierbar sind
  • Ob das Tempo passt, jeder Mensch hat sein individuelles Tempo beim Tun

Du bist bereit?

 

Wo: Rotenmühlgasse 63, 1120 Wien

Termine: Die aktuellen Termine findest du hier.

Anmeldung & Teilnahme
Anmeldung bitte per E-Mail an: office@elisabethwalter.com
oder mittels Anmeldebutton.
Mit deiner Anmeldung akzeptierst du auch die Datenschutzerklärung. Mehr dazu findest du hier.

 

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Beispiele aus der Aufstellungspraxis
Körper - Psychosomatik

Probleme mit der Haut

Ich bin heute da, weil ich mir mein Thema: Haut anschauen möchte. Seit einiger Zeit habe ich immer wieder starken Juckreiz. Ich würde gerne erkennen, was sie mir „sagen“ will, also den emotionalen Aspekt anschauen. 

… Aufstellung …

Im Alter von 12 Jahren hatte er die Scheidung der Eltern erlebt. Damit einhergehend hat nicht nur die Beziehung zum Vater einen „Knacks“ bekommen, sondern auch seine Beziehung zu sich selbst, indem er Teile von sich abgelehnt hat. 

Persönliches Übungsangebot: Immer wieder am Abend oder am Morgen einen „Hautcheck“ mit folgenden Fragen: Wie spürt sich jeder Teil meiner Haut an? Was ist die gute Absicht?

Emotionaler Schmerz und körperlicher Schmerz

Ich weiß nicht, ob es ein Symptom ist – ich stehe manchmal so verkrampft da – ich kann gar nicht gehen – das linke Bein ist so zurück – ich merke auch, dass ich da so einen Schmerz spüre, verletzt – es tut mir unglaublich weh (Herz) – auch wenn mein Papa sich in den Finger geschnitten hat – Ich möchte wissen, woher der Schmerz (Herz) kommt.

… (Aufstellung) …

„Die Eltern haben ihr eigenes Schicksal und die eigene Würde. Ich kümmere mich um mein Leben, als Tochter.“ Der emotionale und körperliche Schmerz kann gehen. 

Ich bin nur die Kleine

Bei mir ist eigentlich nichts Tragisches. Ich habe eine energetische Methode ausprobiert. Bei mir hat‘s dann Unterleibsschmerzen aufgezeigt, die wieder vergangen sind. Nur das Ziehen um den Lendenwirbel geht nicht weg. Das Ziehen. Es ist so ein ständiges Ziehen. Manches Mal mehr, manches Mal weniger – aber es lässt nie richtig aus. Da hätte ich gern gewusst: Was ist das? Es nervt mich.

… Aufstellung …

Die Aufstellungsreise führt zu einem traurigen Ereignis als Jugendliche, wo das Gefühl: „nicht dazu gehören“ große Trauer auslöst. Mit dem Satz: „Ich bin nur die Kleine, für mich ist es zu groß.“ beginnt sich die Körper-Energie in eine Erleichterung zu wandeln.

Persönliche Übung für den Alltag: Immer wieder den Satz: „Ich bin nur die Kleine, für mich ist es zu groß“ spüren.

Magen und Rückenprobleme

Ich habe starke Magen- und Rückenprobleme. Ich habe zu schaffen, dass meine Mutter mich ernst nimmt. Sie kann von mir gar nichts nehmen. 
Er macht mir immer wieder Sorgen… der Tod. Ich habe Angst um meine Familie, um meine Tochter.

… Aufstellung …

Die Erkenntnis, dass sie, als Tochter, die Last der Mutter nicht tragen kann, befreit und erleichtert. 

Die Mutter hatte Fehlgeburten und einen sehr starken Kinderwunsch. Durch die Geburt der Klientin blieb die Angst auch dieses Kind zu verlieren. Die eigenen Schritte in die eigene Richtung sind auch befreiend für „Magen“ und „Rücken“.